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Hilft Kupferlackdraht beim Strom sparen?
Die meisten Unternehmen versuchen heute wirtschaftlicher und mit mehr Gewinn zu arbeiten, indem sie Strom und andere Energien und Rohstoffe einsparen. Die Möglichkeiten dazu sind aber natürlich eher begrenzt, wenn man elektrische Maschinen betreiben muss und man dabei keine Einbußen an der Leistung in Kauf nehmen möchte.
Eine Möglichkeit, die man aber hat, wäre der Einsatz von Maschinen, in denen der sogenannte Kupferlackdraht anstelle von normalen Leitungen verwendet wurde, denn dieser besondere Draht ist aufgrund seiner speziellen Eigenschaften und der Bearbeitung mit einer besseren Leitfähigkeit ausgestattet. Das heißt, das man bei der Verwendung von Kupferlackdraht mit der gleichen Menge Strom mehr Leistung erhält, weil der Strom besser weitergeleitet wird, man kann also umgekehrt mit einer herabgesetzten Zufuhr die gleiche Leistung erbringen wie bisher mit normalen Leitungen. Nicht nur deshalb, sondern auch aus vielen anderen wirtschaftlichen Gründen ist der Kupferlackdraht immer gefragter, denn durch seine längere Lebensdauer und weil er nicht spröde wird und ersetzt werden muss halten auch die damit ausgestatteten Geräte und Spulen natürlich etwas länger als die alten Modelle, so dass man diese nicht mehr so oft neu anschaffen muss, wodurch man die Ausgaben auch geringer halten und den Gewinn auf ein Maximum bringen kann.
Kupferlackdraht ist inzwischen zu einer echten Alternative für Unternehmen geworden, denn auch wenn er in der Herstellung etwas mehr Aufwand bereitet lohnt er sich mitunter wirklich und ist eine echte Bereicherung im Bereich der Elektronik, auch wenn viele Laien mit dem Begriff noch gar nichts anfangen können und noch nie etwas von diesem Material gehört haben.
Dieser Beitrag wurde geschrieben von Elke Lohre
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Tags: Kupferlackdraht

Juni 30th, 2011 at 21:02
Ich will ja nicht nörgeln – DOCH, WILL ICH!!!
Schonmal einen “Herkömmlichen Trafo” gesehen, der OHNE Kupferlackdraht gebaut wurde? Ja tatsächlich zu der Zeit, als es noch kein geeignetes Lackmaterial gab! Also vor der Entdeckung der Kunsttsoffe. Also BITTE besser recherchieren. Nicht dass jetzt dann noch “Spartrafos” angepriesen werden als die Lösung gegen Erdbeben.
Juli 1st, 2011 at 18:19
Hallo Klimafreunde,
das ist ja n ganz toller Artikel.
Seid aber vorsichtig, die meisten Lackdräte ohne spezielle Kennzeichnung enthalten Giftstoffe wie Polyesterimide oder andere durch Polykondensationsreaktion hergestellte Stoffe die nicht durch das Dioxyd des leichtersten Hydrogenium-Isotops gelöst werden können.
Prüft also ob Ihr Geräte nutzt, die den giftigen Lackdraht enthalten, denn vor allem Erwärmung treten häufig vermehrt flüchtige Giftstoffe aus.
Ich selbst habe zum Beispiel alle Geräte vom jeweilig zuständigen Fachmann vor meinen Augen öffnen lassen und mir die Kennzeichnungen zeigen lassen – leider hatten nur sehr wenige Geräte diese, aber aus gesundheitlichen Gründen habe dich die nicht markieren Geräte alle entfernt.
Viele Techniker weigerten sich erst und kamen mit Ausreden wie “Das kann man nicht öffnen”, oder “Giftsotffe in Kupferlackdraht – So etwas gibt es nicht”, aber da muss man hart bleiben und sein Recht fordern. Viele Techniker waren erstaunt, was da zum Vorschein kam und wollten die Erkenntnis alsgleich weitergeben.
Viel Spaß und ein gesundes Leben,
euer Flo