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Hunde – den Freund des Menschen richtig verstehen
Hunde als die bekanntlich treuesten Begleiter des Menschen, erfreuen sich gerade in Deutschland einer großen Beliebtheit. Anders als zum Beispiel in vielen osteuropäischen Ländern üblich, werden sie hier in der Regel als vollwertige Familienmitglieder akzeptiert. Das Gleiche gilt auch für Katzen, die allerdings ganz andere Ansprüche an den Menschen stellen als es Hunde tun. Hunde verstehen zu lernen ist der erste Schritt in eine glückliche gemeinsame Zukunft. Zunächst sollte das Verhalten eines Hundes immer richtig gedeutet werden. Oft beruht ein problematisches Zusammenleben auf Missverständnissen zwischen Mensch und Hund. So ist zum Beispiel die Art, wie sich ein Hund verständlich macht, eigentlich auch für seinen Besitzer klar erkennbar. Dabei gilt es jedoch, zunächst einige grundsätzliche Dinge richtig interpretieren zu lernen.
Sagt man Katzen nach, sie würden sich eher am Haus als am Menschen orientieren, ist die Situation bei Hunden eine andere. Sie benötigen mindestens eine Bezugsperson, um sich wohl zu fühlen. Immer ist auf die Körpersprache eines Hundes zu achten, aus der sich bereits sehr viel über seine Stimmungslage erkennen lässt. Generell sagt die Körpersprache bei Tieren sehr viel aus, sei es das Ohren anlegen beim Hund oder aber den Buckel, den Katzen gerne machen, wenn Gefahr droht. Betrachtet man den Urahnen des Hundes, nämlich den Wolf, so weist dieser über zehn verschiedene Gesichtsausdrücke auf. Die domestizierten Hunde heute haben einige davon verloren, was nicht zuletzt auf entsprechende Züchtungen zurückzuführen ist. So scheint es, dass manche nicht leicht zu durchschauen wären. Ein im Gesicht besonders stark behaarter Hund verfügt natürlich über keine ausgeprägte Mimik mehr.
Gaby Lange
Dieser Beitrag wurde geschrieben von Gaby Lange
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