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Japanurlaub ‘“ am Fuße des heiligen Berges Fujisan
Japan ist ein vielschichtiges Land, welches sich dauerhaft zwischen Tradition und Moderne zu befinden scheint. Doch nicht nur die Menschen, auch die Regionen des Landes der aufgehenden Sonne scheinen im ständigen Kontrast zueinander zu stehen. Während die südlichste Präfektur Japans als Badeparadies für Familien wie Alleinreisende gilt, lockt der höchste Berg des Landes professionelle Wanderer und Paraglider im Japanurlaub auf seinen Gipfel.
Am Fuße des Berges Fuji, welcher von den Japanern selbst als Fujisan bezeichnet wird, befinden sich schließlich grüne Wälder, welche Teil des Fuji-Hakone-Izu-Nationalparks sind. In diesem Nationalpark, welcher neben dem 3.776 Meter hohen Berg auch das Gebiet Hakone und die Halbinsel Izu umfasst eignet sich hervorragend als Reiseziel auf einem Japanurlaub. Der Berg Fuji selbst gilt durch seine gleichmäßige Kegelform als einer der schönsten der Berge der Welt und ist einfach zu besteigen, was ihn zum beliebten Reiseziel auf jedem Japanurlaub macht: Manche der jährlich 200.000 Besucher nutzen dabei den Bustransfer zur 2.300 Meter Marke.
Von der letzten Busstation Gogome führen schließlich vier Wege nach oben und vier weitere wieder herunter. Besonders der Sonnenauf- und Untergang kann auf dem Fujisan von Japanreisenden genossen werden. Wem das Wandern nicht ganz so sehr liegt, kann ab dem 1. Juli jeden Jahres den Bus bis zur Station Gogome nehmen und von dort aus das Paragliding ausprobieren. Erwähnenswert ist auch, dass der Berg Fuji noch heute als heilig gilt; bis ins 19. Jahrhundert hinein war es Frauen noch verboten, ihn zu besteigen. Des Weiteren wurde der kegelförmige Berg als Trainingslager für junge Samurai- Kämpfer genutzt, welche in den Höhenlagen ihre wahre Stärke unter Beweis stellen mussten.
In der zuvor schon erwähnten Präfektur Okinawa finden Wasserratten auf Japanurlaub schließlich ihren Himmel auf Erden: Weiße Sandstränden locken zu entspannten Familienausflügen, während die prächtige Unterwasserwelt direkt vor der Küste Taucher zu begeistern weiß. Auch die verschiedensten Wassersportarten, darunter beispielsweise Segeln oder Surfen, können im Japanurlaub getrieben werden. Am Abend können Reisende es sich letzten Endes noch in einem der traditionellen heißen Bäder Japans (Onsen) gemütlich machen, welche sowohl in kleineren Provinzen als auch in den Großstädten zu finden sind. Wer auf seinem Japanurlaub zusätzlich den traditionellen Part des kleinen Landes kennen lernen möchte, kann Städte wie Kioto oder Naha besuchen, welche auf eine lange und interessante Geschichte zurückblicken können: Alte Tempel und Schreine fesseln kulturbegeisterte Reisende, während die Großstädte Tokio oder Osaka mit immensen Einkaufspassagen locken. Doch auch in Städten wie Tokio ist die Kultur des Landes nicht gänzlich verloren gegangen: Touristen können auf ihrem Japanurlaub diverse Museen besuchen, welche die Geschichte der heutigen Hauptstadt vermitteln, oder eine der traditionellen Theatervorstellungen besuchen. Während traditionelle Wertvorstellungen und westliche Modernisierung in Japan im ständigen Kontrast stehen, findet das Land in kulinarischer Hinsicht eine versöhnende Einigung: So können Touristen auf der Japanreise die alten Genüsse des Landes probieren und so die Entwicklung der Gesellschaft mit verfolgen. Noch immer hat die traditionelle, japanische Küche einen wichtigen Stellenwert in der Gesellschaft und gute Restaurants, in den man Sushi, Yakisoba und Sake kosten kann, findet man im gesamten Land.
Dieser Beitrag wurde geschrieben von spjapanreisen
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